Freitag, 13. Dezember 2013

Gedicht zur Weihnachtszeit





Meine Lieben
heute habe ich euch ein schönes Gedicht mitgebracht.
Da sind viele Erinnerungen mit verbunden.
Ich im ersten Lehrjahr musste vor versammelter Manschaft
das Gedicht aufsagen.
Und ich hatte zur Weihnachtsfeier ein dunkelblaues Samtkleid mit weissem Kragen an,
werde ich nie vergessen.


Weihnachten
von Joseph von Eichendorff

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend' geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heil'ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigt's wie wunderbares Singen-
O du gnadenreiche Zeit!



Habe ich mit PI erstellt


Ich wüsche euch einen schönen und besinnlichen Adventtag
Liebe Grüße
Angelika

Kommentare:

  1. Das sind dann wirklich Erinnerungen die man nie vergessen wird. Dieses Gedicht kannte ich noch gar nicht, von daher danke dass ich es nun kennenlernen konnte und auch gleich die Vorstellung von dir und deinem Kleidchen^^

    Liebe Grüssle

    Nova

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  2. Einen schönen guten morgen, liebe Angelika,
    das Gedicht musste ich auch einmal auswendig lernen (aber zum Glück nicht vortragen ;-) ). An die letzten beiden Strophen habe ich aber überhaupt keine Erinnerung mehr….
    Hattest du dich freiwillig fürs Aufsagen gemeldet?
    Ich staune oft, was so alles hängenbleibt im Kopf und welche Dinge nicht (die sich ebenfalls beeindruckend anhören, wenn man sie erzählt bekommt).

    Genieße den Tag und lass es dir gut gehen.
    Uschi

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  3. Angelika als blauer Engel...kann ich mir vorstellen, so etwas bleibt hängen glaube ich gern...

    einen schönen, reibungslosen 13. wünscht dir mit lG

    die Geli

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  4. Ja meine Lieben, das sind Erinnerungen, ich mußte das Gedicht aufsagen, weil ich die jüngste war, klein und schmächtig...hihi, so wie ich mit 14 ausah, sah Giuliana mit 11 aus. Das sind so prägende Erinnerungen, das ich das Gedicht noch heute aufsagen kann.

    Liebe Grüße und einen schönen Freitag
    Angelika

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  5. ja das eind ser weihnachtsgedichte die ich auch aus meine rkindheit kenne

    lg gabi

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  6. wie herrlich, du kannst dich sogar noch an dein Kleid erinnern - es gibt wahrhaftig Dinge, die in unserem Gedächtnis eingegraben sind - ich erinnere mich schwach an die Zeit, als ich Gedichte vortragen sollte - aber nicht mehr an meine Kleidung - lächel -
    ja und so klein und schmächtig war ich auch - (heute nicht mehr - grins) -

    schade, dass wir keine Fotos von damals mehr haben -

    ich wünsche dir einen schönen 3. Advent -

    liebe Grüße - Ruth

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  7. Ja manche Ereignisse bleiben haften, da erinnert man sich immer dran.


    Liebe Grüße
    Angelika

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